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Der perfekte Krawattenknoten

Windsor, Pratt, Christensen, Onassis - Es gibt unzählige Arten, eine Krawatte zu binden. Der Four-in-Hand Knoten, auch einfacher Knoten genannt, zählt zu den gängigsten. Nicht nur, weil er leicht zu binden ist, sondern auch, weil er zu allen Krawatten und nahezu allen Kragenformen passt. Obgleich er zu den legereren Knoten-Varianten gehört, zählt er speziell im Businessbereich zu den am meist genutzten Krawattenknoten schlechthin. Er ist ein echter Klassiker, universell einsetzbar und auch für Krawattenknoten-Anfänger bestens geeignet. Seidensticker zeigt Ihnen, wie Sie die gängigsten Krawattenknoten schnell und einfach binden:

Four-In-Hand Knoten binden

Der Four-In-Hand Knoten ist mit Abstand der beliebteste Krawattenknoten. Und das aus gutem Grund: Er lässt sich schnell binden und sieht wegen seiner asymmetrischen Form modern und stylisch aus. Außerdem liegen Sie mit einem Four-in-Hand im Grunde immer richtig. Der lange, leicht schiefe Knoten eignet sich sowohl für schmale als auch für breite Krawatten. Und passt zu fast jedem Kragen – vor allem zum klassischen Kent Kragen.

Windsor Knoten binden

Der Windsor Knoten ist opulent, elegant und verleiht seinem Träger eine edle Ausstrahlung. Kein Wunder, liegt sein Ursprung doch im englischen Adel. Der Windsor ist etwas komplizierter zu binden als andere Knoten. Aber mit unserer Anleitung sollte er Ihnen gut gelingen und der Aufwand lohnt sich. Denn der König unter den Krawattenknoten gibt Ihrer edlen Abendgarderobe das besondere Etwas. Der große Kragen mit der klassischen Dreiecksform eignet sich vor allem für etwas schmalere Krawatten. Und macht sich am Kent- oder am Haifischkragen besonders gut.

Doppelter Windsor Knoten binden

Der doppelte oder große Windsorknoten, benannt nach dem Herzog von Windsor, der diesen Krawattenknoten populär machte, ist ideal für Hemden mit weit auseinander sitzenden Kragenecken geeignet. Wenn also der Zwischenraum eines weit gespreizten Kragens ausgefüllt werden soll wie beispielsweise dem Kentkragen und dem Haifischkragen. Dieser Krawattenknoten ist sehr verbreitet, erfordert aber etwas Übung und ist damit eher für den Fortgeschrittenen geeignet. Der Knoten ist etwas größer und damit nicht gerade für dick gefütterte Krawatten geeignet. Er hat eine perfekte Dreiecksform.

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