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Stofflichkeiten

Das Einmal-Eins der Seidensticker Hemdenstoffe

Aus beinahe jedem Stoff kann Kleidung entstehen – nicht jedes Material eignet sich dafür, ein Hemd daraus zu produzieren.

Ein Hemd wird direkt am Körper getragen. Häufig ohne Unterhemd darunter. Die Wahl des passenden Materials ist besonders wichtig: nicht alles, was gut aussieht lässt sich gut tragen.

Der Stoff eines Hemdes legt zudem fest zu welchem Anlass und in welcher Saison es getragen werden kann.

In den letzten Jahrhunderten ist eine Vielzahl von  Kleidungsstoffen entstanden, die ihrem Träger Komfort und ein stimmiges Outfit garantieren.

Der PAPER-Guide stellt einige der beliebtesten vor:


Chambray

Ein zartes und leicht schimmerndes Gewebe von großer Finesse. Chambray-Stoffe eignen sich bestens für die Herstellung von feinen und relativ leichten Hemden. Und das, obwohl ihre Webart als eher unkompliziert – ja fast schon einfach – gilt.


Fil á Fil

Übersetzt bedeutet der Name dieses Gewebes „Faden an Faden“. Der Stoff besitzt eine ganz besondere Bindung – nämlich eine Leinwandbindung. Bei dieser sind die Kettfäden und die Schussfäden besonders eng verkreuzt und die Stoffe sind sehr strapazierfähig. Da in den Kettfäden verschiedene Farben wechselnd auftauchen, entsteht ein interessanter Effekt.

 

 

 


Fil Coupe

Ein ganz spezieller Stoff, der ursprünglich aus der Schweiz kommt. Das Besondere: Fäden, die bereits eingewebt wurden, werden zum Teil abgeschnitten. So entstehen einzigartige Muster und Effekte, die jedem Kleidungsstück eine exklusive Note verleihen.

 

 

 


Fischgrät

Der Name kommt daher, dass das beim Weben des Stoffes entstehende Muster an die Gräten eines Fisches erinnert, die fein säuberlich nebeneinandergelegt wurden. Fischgrät-Gewebe halten Wärme relativ gut und wenn Garne in verschiedenen Farben verwendet werden, sind sie weniger empfindlich gegen Schmutz.

 

 


Flammgarn

Dieses relativ neue Garn hat seinen Namen von seiner Optik, die an lodernde Flammen erinnert. Durch die Verwendung von zwei verschiedenen Arten von Fäden bei der Herstellung des Zwirns entstehen Stoffe mit einem Vintage-Effekt, der teilweise an altes Leinen erinnert. Flammgarn-Stoffe werden zumeist für Oberteile verwendet und können stylische Akzente beim Outfit setzen.

 

 


Jacquard

Dieses Gewebe macht es durch seine Webart möglich, dass komplizierte Muster auf dem jeweiligen Stoff entstehen können. Es ist für die unterschiedlichsten Stoffe geeignet – darunter Viskose, Baumwolle oder sogar Seide.

 

 

 


Jersey

Diese Stoffe zeichnen sich durch ihre Weichheit und häufig auch durch ihre Elastizität aus. Sie werden gestrickt oder gewirkt und können aus unterschiedlichen Materialien wie beispielsweise Garn, Wolle oder Viskose entstehen. Sie erinnern an Gewebe mit dezenter Rippen-Musterung.

 


Oxford

Gröbere Stoffe, die gerne für Kleidung verwendet werden, die nicht allzu formell wirken soll. Das Gewebe gilt als soft und dennoch strapazierfähig. Insbesondere Hemden aus Oxford-Stoffen sind im Winter sehr beliebt, da sie zumeist etwas dicker – und damit wärmer – daherkommen.

 

 

 


Popeline Print

Sehr dichte Stoffe, die sich aus unterschiedlichen Garnen wie Leinen, Wolle oder Kunstfasern zusammensetzen. Popeline-Gewebe gelten als besonders widerstandsfähig. Die häufig für Hemden und Blusen verwendeten Stoffe eignen sich gut dafür, mit den unterschiedlichsten Prints versehen zu werden.

 

 


Seersucker

Der Geheimtipp für heiße Tage. Seersucker gilt als besonders luftiges Material. Da der Stoff leicht gewellt ist, liegt er nicht überall direkt an der Haut an und sorgt so für eine gute Zirkulation der Luft.

 

 


Twill

Twill-Gewebe werden zweifädig in Körperbindung gewebt und gelten als sehr fest bzw. dicht, bei gleichzeitiger Feinheit. Das macht Twill-Gewebe zu beliebten Stoffen für leichte und dennoch robuste Bekleidung für den Sommer. Im deutschsprachigen Raum ist Twill auch als Körperstoff bekannt. Das wohl bekannteste Twill-Gewebe ist der Stoff Denim oder Denim Twill, der vielen Menschen als weiß-blauer Jeans-Stoff geläufig ist.