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Tipps für minimalistisches Wohnen

Clean, puristisch, reduziert – ein Einrichtungsstil, der viele Menschen anspricht und sich durch klare Formen, große Flächen und ausgewählte Möbelstücke und Dekorationselemente auszeichnet. Zu den wesentlichen Merkmalen für minimalistisches Wohnen gehören zudem Struktur und Ordnung. Zwei Eigenschaften, die in der Realität nicht immer leicht umzusetzen sind. Mit den folgenden sechs Tipps kann es dennoch gelingen:

1. Regelmäßig aussortieren

Nicht erst seit Marie Kondo ist klar: Wir besitzen von allem zu viel und eine groß angelegte Entrümpelungsaktion kann unheimlich befreiend wirken. Deshalb ist es sinnvoll, die vorhandenen Gegenstände immer wieder auf den Prüfstand zu stellen und sich die drei folgenden Fragen zu stellen: Brauche ich das wirklich? Wann habe ich es zuletzt benutzt? Bereitet es mir Freude? Lautet die Antwort “Nein”, sollte es konsequent aussortiert werden.


2. Bewusst konsumieren

Weniger Besitz verursacht weniger Chaos. Aus diesem Grund ist es wichtig, bewusst zu konsumieren und nur Dinge zu kaufen, die wir auch wirklich brauchen und nutzen. Wer sich für zeitloses Design in hoher Qualität entscheidet, hat zudem länger etwas von seinen Errungenschaften und spart auf Dauer Geld und Ressourcen.


3. Feste Plätze zuweisen

Wenn alle Dinge ihren festen Platz haben, vermeidet das nicht nur dauerhaft Chaos, sondern spart auch effektiv Zeit. Um klare Strukturen zu schaffen, sollten daher alle vorhandenen Gegenstände thematisch sortiert werden und einen fixen Platz zugewiesen bekommen. Schachteln, Kisten, Boxen und Körbe helfen dabei, auch in Regalen oder Schubladen strukturiert Ordnung zu halten.

4. Oberflächen freihalten

Eine weitere sinnvolle Regel ist, Oberflächen wie Fensterbretter, Tische oder Regale nicht dauerhaft als Abstell- oder Lagerfläche zu nutzen. Je freier diese Flächen sind, desto ordentlicher wirkt der gesamte Raum. Außerdem kann sich so nichts auftürmen und auch das Putzen fällt auf freien Flächen deutlich leichter.


5. Täglich aufräumen

Am besten ist es, gar nicht erst zu viel Chaos entstehen zu lassen. Denn dann ist die Hürde auch nicht so groß, alles wieder aufzuräumen. Der Trick ist, sich jeden Tag ein paar Minuten zu nehmen, um die benutzten Dinge wieder an ihren zugewiesenen Platz zurückzubringen. Oft lässt sich das schnell im Vorbeigehen erledigen und ist nur eine Frage der Gewohnheit.


6. Die Paketfaltmethode

Zu viel Kleidung, zu wenig Kleiderschrank. Dieses Problem kennt fast jeder. Hierbei kann eine besondere Faltmethode schaffen. Durch diese ausgeklügelte Falttechnik lassen sich Kleidungsstücke auf minimale Größe reduzieren. Wie das funktioniert, zeigt das folgende Hemden-Beispiel:

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